Die gesetzlich erteilte Rechte variieren je nach Art des Mietverhältnisses. Die meisten seriösen Immobilienagenturen halten sich an Section 14 des Verbraucherschutzgesetzes (2008), wenn ein Mieter einen Mietvertrag vor Ablauf des Verfalls kündigt, und sehen dies in seinem Leasingvertrag vor. Diese Agenturen stellen sicher, dass ihre Leasingverträge den Bestimmungen der RHA und des CPA entsprechen. Der Mietvertrag von Etchells & Young besagt, dass der Vermieter im Rahmen seines Rechts ist, eine Widerrufsstrafe in Höhe von 2 Monatsmiete zu verlangen, wenn die Kündigung eingeht, wenn mehr als 6 Monate vor Ablauf des Mietvertrages oder eine Widerrufsstrafe in Höhe von 1 Monatsmiete verbleiben, wenn die Kündigung weniger als 6 Monate vor Ablauf des Mietvertrages eingeht. Das CPA gilt nur für natürliche Personen und nicht für juristische Personen, die verpflichtet sind, +2 Monate schriftlich zu kündigen und die Miete zu bezahlen, bis ein neuer Mieter gefunden ist. Die RHA stellt fest, dass der Mieter bei Kündigung verpflichtet ist, die Immobilie in gutem Zustand an den Vermieter zurückzugeben, um faire Abnutzung zu sparen. Der Verbraucher kennt das Widerrufsrecht bereits aus anderen Bereichen, z.B. aus dem Online-E-Commerce. Nach den EU-Rechtsvorschriften gilt dies nun auch für Verträge mit Immobilienmaklern, die mit Verbrauchern aus der Ferne (E-Mail, Fax, Telefon, Internet usw.) oder außerhalb der Räumlichkeiten des Immobilienmaklers geschlossen werden (Verbraucherrechte-Richtlinie 2011/83 /EU). Seit dem 13. Juni 2014 (Bundesgesetzteil. Nr.

I 2013. 58, S. 3642) ist der Immobilienmakler gesetzlich verpflichtet, alle interessierten Kunden über ihr Widerrufsrecht zu informieren. Nach dem Mietwohnungsgesetz Nr. 50 (1999), Abschnitt 4 (5) c) kann ein Vermieter einen Mietvertrag kündigen, wenn der Mieter gegen einen Vertrag verstößt, weil er keine unlautere Praxis darstellt. Der Vermieter ist verpflichtet, dem Mieter je nach Schwere der Verletzung mindestens 20 Arbeitstage zur Behebung der Situation zu gewähren, woraufhin der Vermieter den Vertrag kündigen kann. Verstöße gegen den Mietvertrag widersprechen dem von beiden Parteien im Vorfeld vereinbarten Verhalten. Dazu gehören zum größten Teil der Mieter, der den Mietbetrag nicht jeden Monat vollständig bezahlt, ausdrücklich illegales, gefährliches oder lebensbedrohliches Verhalten innerhalb der Wohnung oder auf dem Grundstück, vorsätzliche Sachbeschädigung oder fortgesetzte Nichteinhaltung der Körperschaftsregeln und -vorschriften auf Kosten der anderen Mieter im Komplex/Anwesen. Angesichts der mit dem Königlichen Erlass 463/2020 vom 14. März beschlossenen Aussetzung der öffentlichen Öffnung der mietwohnungen Räumlichkeiten, mit der der Alarmzustand für die Bewältigung der durch COVID-19 verursachten Gesundheitskrise erklärt wird, informiere ich Sie hiermit über meinen Wunsch, vom Mietvertrag zurückzutreten, und weise Sie darüber mit, dass die Mietpflicht zum Zeitpunkt des vorgenannten Datums ausdrücklich beendet wird. Wenn gewerbliche Tätigkeiten gesetzlich gezwungen sind, geschlossen zu bleiben, kann der Mieter somit den völligen Mangel an Leistung des Vermieters anfechten, um die Nutzung der Immobilie zu gewährleisten. In diesem Fall kann sich der Vermieter jedoch wahrscheinlich auf die höhere Gewalt in Form eines factum principis berufen, weil er geltend gemacht hat, dass seine Verpflichtung durch äußere Umstände, die außerhalb seiner Kontrolle liegen, unmöglich gemacht wurde, um etwaige Folgen der vertraglichen Haftung zu verhindern.

Die Frage für Sie und den Vermieter ist, ob die Miete, die vor einem Jahr oder vor vielen Jahren festgelegt wurde, immer noch die laufende Rate für ähnliche Mieten in Ihrer Nachbarschaft widerspiegelt. Wenn sich der Markt abgekühlt oder aufgeheizt hat, ist die Verlängerungszeit, wenn Sie oder der Vermieter die Änderung der Miete besprechen sollten. Dieser Rücktritt vom Mietvertrag beruht auf den Bestimmungen des Art. 26 des Städtemietgesetzes, darin heißt es: « Wenn die von einer zuständigen Behörde vereinbarte Ausführung von Erhaltungsarbeiten oder Arbeiten in der Mietwohnung sie unbewohnbar macht, hat der Mieter die Möglichkeit, den Vertrag auszusetzen oder ihn ohne Entschädigung zurückzuziehen » – gilt auch für die Vermietung von Räumlichkeiten nach Artikel 30 – sowie für die « rebus sic stantibus »-Klausel im Falle einer völlig unvorhersehbaren Änderung der Umstände, die sich aus der Meldung des Alarmstands ergeben.