Melden Sie sich an, um die neuesten rechtlichen Entwicklungen, Einblicke und Neuigkeiten von Ashurst zu erhalten. Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, kommerzielle Nachrichten von uns zu erhalten. Sie können sich jederzeit abmelden. (4) Die unter Absatz 1 Buchstaben h, i) und j) genannten Angaben können durch die in Anhang I Buchstabe A genannten Musteranweisungen für die Rücknahme übermittelt werden. Der Unternehmer hat die Initiativanforderungen gemäß Absatz 1 Buchstaben h, i und j erfüllt, wenn er dem Verbraucher diese Anweisungen ordnungsgemäß ausgefüllt hat. 5. Diese Richtlinie berührt nicht das nationale allgemeine Vertragsrecht wie die Vorschriften über die Gültigkeit, Die Bildung oder Wirkung eines Vertrags, soweit allgemeine vertragsrechtliche Aspekte in dieser Richtlinie nicht geregelt sind. Sie stellen einen Online-Newsletter zur Verfügung. Ihr Kunde erklärt sich damit einverstanden, den Online-Newsletter zu abonnieren, der es Ihnen ermöglicht, alle Daten über ihre Interessen zu verarbeiten, um ein Profil dessen zu erstellen, welche Artikel sie konsultieren.

Ein Jahr später informieren sie Sie, dass sie den Online-Newsletter nicht mehr erhalten möchten. Sie müssen alle personenbezogenen Daten, die im Rahmen des Newsletter-Abonnements erhoben wurden, aus Ihrer Datenbank löschen, einschließlich der Profile, die sich auf diese Person beziehen. Kunden ein Widerrufsrecht anzubieten, kann umständlich sein, und es ist wichtig, wenn sie das Unternehmen gründen, Routinen einzurichten, um eine konforme Verarbeitung der Verbraucher zu gewährleisten, die von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen, von der Art und Weise, wie die Geschäftsbedingungen formuliert werden, bis hin zur Art und Weise, wie Rückzahlungen geleistet werden. Wenn Sie Fragen zum Widerrufsrecht haben oder wissen möchten, ob Ihr Unternehmen den geltenden Vorschriften entspricht, zögern Sie nicht, Synch unter contact@synchlaw.se zu kontaktieren. Dieser Beitrag ist ein Teil unserer Blog-Serie zum Verbraucherschutz. Achten Sie darauf, auch die anderen Beiträge in dieser Serie zu überprüfen. Nach englischem Recht gibt es nach englischem Recht keine allgemeine Verpflichtung für Parteien, die einen Vertrag aushandeln, einander Informationen offenzulegen. Unter bestimmten Umständen wird das Schweigen einer Partei beispielsweise auf eine falsche Darstellung hinauslaufen, wenn sie nur die Halbe Wahrheit liefert, die zur Irreführung der anderen Partei führt. Ist dies der Fall, kann der Vertrag wegen falscher Darstellung wie oben widerrufen werden. Die Haftung für die reine Geheimhaltung ist schwieriger nachzuweisen, da der Antragsteller nachweisen muss, dass die andere Partei eine positive Verpflichtung zur Bereitstellung der relevanten Informationen hat.

Diese Pflicht kann sich aus der besonderen Art des Vertrags (z. B. Versicherungsverträgen) oder aus dem Verhältnis zwischen den Parteien, z. B. Treuhänder und Begünstigter, ergeben. Bis zum 13. Dezember 2016 legt die Kommission dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Bericht über die Anwendung dieser Richtlinie vor.