« Langzeitpflege » die persönliche oder gesundheitliche Versorgung einer Person, die wahrscheinlich nicht im Rahmen eines Mietvertrags selbständig wiederzuleben hat; 19 (1) Ein Vermieter darf weder eine Kaution noch eine Kaution für Sachschäden verlangen oder akzeptieren, die größer ist als das Äquivalent von 1/2 der im Mietvertrag zu zahlenden Monatsmiete. (a) Ein Mietvertrag verpflichtet den Mieter, Nebenkosten an den Vermieter zu zahlen, und 16 Die Rechte und Pflichten eines Vermieters und Mieters aus einem Mietvertrag treten ab dem Tag des Abschlusses des Mietvertrages in Kraft, unabhängig davon, ob der Mieter jemals die Mieteinheit belegt oder nicht. (3) Hat ein Vermieter eine wesentliche Frist des Mietvertrages nicht eingehalten und die Situation nicht innerhalb einer angemessenen Frist nach schriftlicher Mitteilung des Mieters über den Ausfall korrigiert, so kann der Mieter den Mietvertrag mit Wirkung zum Zeitpunkt des Empfangs der Mitteilung des Vermieters beenden. Ja, es ist möglich, dass der Untermieter die Mietimmobilie untervermietet, solange sie die Bedingungen des ursprünglichen Mietvertrags nicht überschreitet, was bedeutet, dass die Mietdauer, die Mietkosten und die Leasingverpflichtungen gleich bleiben sollten. Die geltenden Rechtsvorschriften über Mietverträge gelten nur für Unterkünfte, die als Hauptwohnsitz genutzt werden und an natürliche Personen vermietet werden. Die geltenden Regeln für die Kündigung eines Mietvertrages variieren je nach Person, die ihn beenden möchte. In der Tat muss der Vermieter ziemlich restriktive Bedingungen einhalten, während der Mieter ein größeres Maß an Freiheit hat. Wassertarife, Heiz-/Gasrechnungen, Strom, Kanalisation, Müllabfuhr und Schornsteinfegerkosten werden vom Mieter getragen, ebenso die normalen Kosten für die Wartung der Zentralheizung. (2) Ein Vermieter oder Mieter, der Schadenersatz für Schäden oder Verluste fordert, die sich aus der Nichteinhaltung dieses Gesetzes, der Vorschriften oder des Mietvertrages ergeben, muss alles Zumutbare tun, um den Schaden oder Verlust zu minimieren. a) dass ein Mieter dem Direktor Miete zahlen muss, der die Miete treuhänderhaft halten oder sie, wie vom Direktor angewiesen, für die Kosten für die Einhaltung dieses Gesetzes, der Vorschriften oder eines Mietvertrags in Bezug auf Wartung oder Reparaturen oder Dienstleistungen oder Einrichtungen auszahlen muss; g) dass ein Mietvertrag abgetreten oder eine Mieteinheit untervermietet werden kann, wenn die Zustimmung des Vermieters entgegen Ziffer 34 Absatz 2 unzumutbar zurückgehalten wurde. (5) Die Verpflichtungen eines Vermieters nach Abs. 1 Buchstabe a) gelten unabhängig davon, ob ein Mieter zum Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages von einer Verletzung dieses Unterabschnitts durch den Vermieter wusste oder nicht.

b) in Bezug auf einen befristeten Mietvertrag, der nicht vorsieht, dass der Mieter die Mieteinheit am Ende der befristeten Laufzeit räumen wird, eine Miete, die sich aus Abschnitt 44 Absatz 3 ergibt [wie ein Mietvertrag endet]; Die Dauer des Mietvertrages kann von den Parteien nach eigenem Ermessen festgelegt werden. Sie können sich für einen unbefristeten Mietvertrag entscheiden oder eine bestimmte Laufzeit festlegen. Im letzteren Fall ist die Laufzeit des Mietvertrages in der Vereinbarung festgelegt. Ein Wohnungsuntermietvertrag (auch Untermietvertrag genannt) befasst sich in der Regel mit folgendem: (3) Innerhalb von 21 Tagen nach Abschluss eines Mietvertrages muss der Vermieter dem Mieter eine Kopie des Vertrages zur Verfügung stellen. 13 (1) Der Vermieter hat jeden am oder nach dem 1. Januar 2004 geschlossenen Mietvertrag schriftlich vorzubereiten. Darüber hinaus kann ein Untermietvertrag auch Bestimmungen haben: 7 (1) Wenn ein Vermieter oder Mieter dieses Gesetz, die Vorschriften oder den Mietvertrag nicht einhält, muss der nicht konforme Vermieter oder Mieter den anderen für die daraus entstehenden Schäden oder Verluste entschädigen. (i) der Mieter vorgibt, den Mietvertrag abzutreten oder die Mieteinheit unterzuvermieten, ohne vorher die schriftliche Zustimmung des Vermieters einzuholen, wie es in Abschnitt 34 [Abtretung und Untervermietung] gefordert wird; j) Mietverträge, auf die das Mietpreisgesetz Anwendung findet, oder (2) Trotz des Verjährungsgesetzes, wenn ein Antrag auf Streitbeilegung nicht innerhalb der Frist von 2 Jahren gestellt wird, erlischt ein Anspruch aus diesem Gesetz oder der Mietvertrag in Bezug auf den Mietvertrag für alle Zwecke, außer wie in Abs. 3 vorgesehen.